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ÖNORM EN ISO 16017-2

Indoor, ambient and workplace air - Sampling and analysis of volatile organic compounds by sorbent tube/thermal desorption/capillary gas chromatography - Part 2: Diffusive sampling (ISO 16017-2:2003)

NORM herausgegeben am 1.10.2003

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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN ISO 16017-2
Ausgabedatum normen: 1.10.2003
Zahl der Seiten: 47
Gewicht ca.: 141 g (0.31 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN ISO 16017-2 :

Dieser Teil der ISO 16017 gibt allgemeine Hinweise für die Probenahme und Analyse flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) in der Luft. Er ist anwendbar für die Bereiche Innenraumluft, Außenluft und Luft am Arbeitsplatz. Dieser Teil der ISO 16017 ist für eine große Bandbreite von VOC, einschließlich Kohlenwasserstoffen, halogenierten Kohlenwasserstoffen, Estern, Glykolethern, Ketonen und Alkoholen, anwendbar. Eine Vielzahl an Sorbenzien1) wird für die Probenahme dieser VOC empfohlen; jedes Sorbens hat einen unterschiedlichen Anwendungsbereich. Sehr polare Verbindungen erfordern im Allgemeinen eine Derivatisierung. Verbindungen mit sehr niedrigem Siedepunkt werden nur partiell von den Sorbenzien zurückgehalten und können nur qualitativ abgeschätzt werden. Semi-flüchtige Verbindungen werden vollständig durch die Sorbenzien zurückgehalten, können aber nur zum Teil wiedergefunden werden. Dieser Teil der ISO 16017 ist anwendbar für die Messung von VOC-haltigen Dämpfen in der Luft im Konzentrationsbereich von ungefähr 0,002 mg/m3 bis 100 mg/m3 für jede einzelne Verbindung bei einer Expositionszeit von 8 h oder 0,3 µg/m3 bis 300 µg/m3 für jede einzelne Verbindung bei einer Expositionszeit von 4 Wochen. Die obere Nachweisgrenze eines sinnvollen Anwendungsbereiches wird durch die Sorptionskapazität des verwendeten Sorbens und durch den linearen dynamischen Bereich der Gaschromatographiesäule und des Detektors oder durch die Beschaffenheit des Probensplits in dem verwendeten analytischen Gerät festgelegt. Die untere Nachweisgrenze eines sinnvollen Anwendungsbereiches hängt von dem Rauschverhalten des Detektors und von den Blindwerten der zu bestimmenden Verbindungen und/oder den störenden Artefakten auf den Sorptionsröhrchen ab. Artefakte liegen typischerweise unterhalb des Nanogrammbereiches für gut gereinigtes Tenax GR und für auf Kohlenstoff basierende Sorbenzien vom Typ Carbopack/Carbotrap sowie für K (...abgekuerzt)