Die Norm ÖNORM M6342 1.8.2026 Ansicht

ÖNORM M6342

Rolling bearings - Ceramic cylindrical rollers - Determination of strength by cross notched roller test (xNRT) (ISO 19843:2018, not equivalent)

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NORM herausgegeben am 1.8.2026


Sprache
Realisierung
ZugänglichkeitAUF LAGER
Preis208.30 ohne MWS
208.30

Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM M6342
Ausgabedatum normen: 1.8.2026
SKU: NS-1279352
Zahl der Seiten: 29
Gewicht ca.: 87 g (0.19 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Rolling bearings

Die Annotation des Normtextes ÖNORM M6342 :

Dieses Dokument enthält ein Verfahren zur Bestimmung der Festigkeit von keramischen Rollen für Zylinderrollenlager nach ÖNORM ISO 12297-2, vorzugsweise aus Siliciumnitrid (Si3N4) gemäß ÖNORM ISO 26602, mit Rollendurchmessern ab 3 mm. ANMERKUNG 1 Andere Verfahren zur Bestimmung der Festigkeit keramischer Rollen sind in Schöppl et al. [6], Strobl et al. [7], Wereszczak et al. [8] und Supancic et al. [9] angegeben. Die Ergebnisse der Festigkeitsprüfungen hängen in geringem Maß von der Querkontraktionszahl ab. Aus diesem Grund sind alle Berechnungen auf eine Querkontraktionszahl im Bereich von 0,2 bis 0,34 beschränkt. Dies schließt die Querkontraktionszahl einer typischen Siliciumnitridkeramik ein, die als Wälzkörper in Zylinderrollenlagern verwendet wird. Das Verfahren kann auch für zylindrische Rollen aus anderen keramischen Werkstoffen angewendet werden, die angegebenen Vorfaktoren sind dann jedoch unter Umständen nicht gültig. ANMERKUNG 2 Die Querkontraktionszahl isotroper Werkstoffe kann mit einem der in ISO 17561 angegebenen Verfahren bestimmt werden. Ein erweiterter Bereich für die Querkontraktionszahl wird in Staudacher et al. [10] behandelt. Die Anwendungsbereiche dieses Prüfverfahrens sind die Prozess- und Materialentwicklung, die Qualitätssicherung, die Materialcharakterisierung und -auswahl sowie die Ermittlung von Konstruktionsparametern. Die ermittelte Festigkeit wird unter folgenden Voraussetzungen bestimmt: a) linear-elastisches Materialverhalten (Spannungs-Dehnungs-Beziehung), b) homogenes Materialverhalten und c) isotropes Materialverhalten. Aufgrund des spröden, defektgesteuerten Bruchverhaltens keramischer Werkstoffe kann bei der Charakterisierung einer Serie von nominell gleichen Proben eine erhebliche Streuung der Einzelergebnisse auftreten.

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