Die Norm ÖNORM EN 12697-25 1.11.2016 Ansicht

ÖNORM EN 12697-25

Bituminous mixtures - Test methods - Part 25: Cyclic compression test

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NORM herausgegeben am 1.11.2016


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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN 12697-25
Ausgabedatum normen: 1.11.2016
SKU: NS-755511
Zahl der Seiten: 37
Gewicht ca.: 111 g (0.24 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Road construction materials

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN 12697-25 :

Diese Europäische Norm legt drei Prüfverfahren (A1, A2 und B) zur Bestimmung der Beständigkeit von Asphalt gegen bleibende Verformung mithilfe von Druck-Schwellversuchen mit Behinderung der Querdehnung fest. Diese Prüfungen erlauben es, verschiedene Mischgüter einzustufen oder die Eignung eines bestimmten Mischgutes zu prüfen. Sie gestatten keine quantitative Vorhersage hinsichtlich der Spurrinnenbildung auf der Straße. Die Prüfverfahren A1 und A2 beschreiben Verfahren zur Bestimmung der Kriecheigenschaften von Asphalt mit Hilfe eines einaxialen Druck-Schwellversuchs mit begrenzter Behinderung der Querdehnung. Bei dieser Prüfung wird ein zylindrischer Probekörper einer zyklischen Axialbelastung ausgesetzt. Verfahren A2 ist vorzugsweise für Gussasphalt und Verfahren A1 für sonstige Asphaltmischungen anzuwenden. Um eine bestimmte Behinderung der Querdehnung zu erreichen, wird für die Lastplatte ein Durchmesser gewählt, der kleiner ist als der des Probekörpers. Im Prüfverfahren A1 wird der Probekörper durch Blockimpulse belastet, während in Verfahren A2 die Belastung in Form eines Haversine-Impulses mit Lastpause erfolgt. Das Prüfverfahren B beschreibt das Verfahren zur Bestimmung der Kriecheigenschaften von Asphalt mit Hilfe des triaxialen Druck-Schwellversuchs. Bei dieser Prüfung wird ein zylindrischer Probekörper einem Druck zur definierten Behinderung der Querdehnung und einer zyklischen Axialbelastung ausgesetzt. Die Prüfung wird sehr häufig für die Bewertung und die Entwicklung neuer Arten von Mischgütern verwendet. Diese Europäische Norm gilt für Probekörper, die entweder im Labor hergestellt oder durch Bohrkernentnahme aus der Straße gewonnen werden. Die maximale Korngröße beträgt 32 mm.

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