Die Norm ÖNORM EN 15510 15.11.2017 Ansicht

ÖNORM EN 15510

Animal feeding stuffs: Methods of sampling and analysis - Determination of calcium, sodium, phosphorus, magnesium, potassium, iron, zinc, copper, manganese, cobalt, molybdenum and lead by ICP-AES

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NORM herausgegeben am 15.11.2017


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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN 15510
Ausgabedatum normen: 15.11.2017
SKU: NS-801854
Zahl der Seiten: 32
Gewicht ca.: 96 g (0.21 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Animal feeding stuffs

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN 15510 :

Diese Europäische Norm legt das Verfahren der Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-AES) zur Bestimmung der Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei fest. Die Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Kobalt, Molybdän und Blei werden entweder nach trockenem Veraschen und Auflösen in Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus organischer Substanz besteht, oder durch Nassaufschluss mit Salzsäure aus Futtermittel, das größtenteils aus anorganischer Substanz besteht, extrahiert. Zur Bestimmung von extrahierbarem Blei in Mineralstoffen und Futtermitteln, die Schichtsilikate enthalten (z. B. kaolinitischer Ton), sollte Nassaufschluss mit verdünnter Salpetersäure verwendet werden. Das Verfahren wurde erfolgreich geprüft mit: - Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Cobalt und Molybdän in den folgenden Futtermitteln: 2 Alleinfuttermittel (Schweine-, Schaffutter), 1 Einzelfuttermittel (Phosphat), 1 Mineralstoffvormischung und 2 Ergänzungsfuttermittel (2 Mineralfutter); - Blei in 2 Einzelfuttermitteln (Phosphat, CaCO3), 2 Futtermittel-Zusatzstoffen (Bentonit, CuSO4) und 1 Ergänzungsfuttermittel (Mineralfutter). Für Elemente mit einem HorRat-Wert höher als 2 ist das Verfahren eher als Screening-Verfahren und nicht für Bestätigungszwecke geeignet. Die Nachweisgrenze des Verfahrens hängt bei jedem Element von der Probenmatrix und von dem Gerät ab. Das Verfahren ist nicht zur Bestimmung einer geringen Elementkonzentration anwendbar. Die Bestimmungsgrenze sollte bei 3 mg/kg oder niedriger liegen. Dieses Verfahren dient ebenfalls zur Bestimmung in Produkten mit hohem Gehalt des zu messenden Elements (> 5 %). Dann muss die Genauigkeit des Verfahrens im Einzelfall geprüft werden.

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