Die Norm ÖNORM EN 16923 1.3.2023 Ansicht

ÖNORM EN 16923

Foodstuffs - Determination of T-2 toxin and HT-2 toxin in cereals and cereal products for infants and young children by SPE clean up and HPLC-MS/MS

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NORM herausgegeben am 1.3.2023


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ZugänglichkeitAUF LAGER
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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN 16923
Ausgabedatum normen: 1.3.2023
SKU: NS-1103422
Zahl der Seiten: 29
Gewicht ca.: 87 g (0.19 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN 16923 :

Dieses Dokument beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung von T-2-Toxin und HT-2-Toxin durch Hochleistungsflüssigchromatographie (HPLC, en: high performance liquid chromatography) in Kopplung mit Tandem-Massenspektrometrie (MS/MS) nach Festphasenreinigung (SPE, en: solid phase extraction) in Getreide und getreidebasierten Produkten, z. B. Haferflocken, die für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern vorgesehen sind. Das Verfahren wurde für HT-2-Toxin in Hafermehl bei Konzentrationen von 9,3 µg/kg und 28,1 µg/kg, in Haferflocken bei Konzentrationen von 16,5 µg/kg und 21,4 µg/kg und bei Frühstückscerealien (die Haferflocken enthalten) bei einer Konzentration von 8,1 µg/kg sowie für T-2-Toxin in Hafermehl bei Konzentrationen von 4,4 µg/kg und 8,3 µg/kg, in Haferflocken bei Konzentrationen von 4,9 µg/kg und 6,6 µg/kg und bei Frühstückscerealien (die Haferflocken enthalten) bei einer Konzentration von 3,5 µg/kg validiert. Laborerfahrungen haben gezeigt, dass das Verfahren auch für stark aufquellende Materialien (auf trockenem Getreide basierendem Porridge und modifizierte Stärken) anwendbar ist, jedoch wurden diese in der Validierungsuntersuchung des Verfahrens nicht überprüft. Einzelheiten hierzu sind in 7.3 enthalten. Das Verfahren kann ebenso bei Hafer-Nebenprodukten bei höheren Konzentrationen von T-2-Toxin und HT-2-Toxin angewendet werden. In diesem Fall ist es erforderlich die Verdünnungsschritte zu berücksichtigen. Das Verfahren kann auch auf Getreide und Getreideerzeugnisse auf der Basis von z. B. Weizen, Gerste und Reis für Säuglinge und Kleinkinder angewendet werden. In diesem Falle ist es erforderlich, das Verfahren im Labor für jedes Material zu validieren (In house Validation). Zum Zeitpunkt des Ringversuches war ein Bereich von 10 µg/kg bis 100 µg/kg zur Validierung vorgesehen, und die Vorstudien haben gezeigt, dass das Verfahren diesen gesamten Bereich gut abdeckt, obwohl das Verfahren letztendlich nur für den Bereich von 3,5 µg/kg bis 28,1 µg/kg validiert wurde.

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