Die Norm ÖNORM EN 1934 1.9.1998 Ansicht

ÖNORM EN 1934

Thermal performance of buildings - Determination of thermal resistance by hot box method using heat flow meter - Masonry

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NORM herausgegeben am 1.9.1998


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Realisierung
ZugänglichkeitAUF LAGER
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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN 1934
Ausgabedatum normen: 1.9.1998
SKU: NS-763961
Zahl der Seiten: 28
Gewicht ca.: 84 g (0.19 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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MasonryThermal insulation

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN 1934 :

Diese Europäische Norm stellt die Grundlagen und Kriterien auf, die im Labor bei der Bestimmung der stationären Wärmeübertragungseigenschaften von Wänden aus Mauerwerk in einem Heiz kasten mit einem auf einer Seite der zu prüfenden Wand aus des Mauerwerks (d. h. des Probekörpers) befestigten Wärmestrommesser einzuhalten sind. Sie beschreibt das Gerät, die Messtechnik und die notwendige Datenangabe. Sie legt jedoch keine spezielle Geräteausführung fest, da die Anforderungen besonders hinsichtlich der Größe und auch in einem geringerem Maße hinsichtlich der Betriebsbedingungen unterschiedlich sind. Die gemessene Eigenschaft ist der Wärmedurchiaßwiderstand des Probekörpers von Oberfläche zu Oberfläche. Dabei ist, vorausgesetzt, dass die Messfläche des Wärmestrommessers einen repräsentativen Ausschnitt des Probekörpers erfaßt und die Homogenitätskriterien nach 6.2.1 erfüllt sind. Aus diesen Messungen wird der Wärmedurchlaßwiderstand für die Anwendung in Gebäuden abgeleitet. Der Wärmedurchgangskoeffizient einer Wand aus Mauerwerk kann dann aus diesem Wert mit genormten Werten für die Wärmeübergangswiderstände berechnet werden. Diese Europäische Norm gilt für Messungen sowohl an trockenen als auch an feuchten Probekörpern, vorausgesetzt, dass die in 5.3.3 angegebenen Bedingungen erfüllt werden. Der Einfluss des Feuchtegehaltes auf die wärmetechnischen Eigenschaften von Mauerwerk kann durch Messungen bei verschiedenen Feuchtegehalten des Probekörpers über den Bereich des in der Praxis auftretenden Feuchtegehaltes, einschließlich des trockenen Zustandes, was dem häufigsten Prüfzustand entspricht, berücksichtigt werden. Das Verfahren ist auch für horizontale Bauteile wie Decken und Fußböden geeignet.

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