Wir benötigen Ihre Einwilligung zur Verwendung der einzelnen Daten, damit Sie unter anderem Informationen zu Ihren Interessen einsehen können. Klicken Sie auf "OK", um Ihre Zustimmung zu erteilen.
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Name übersetzen
NORM herausgegeben am 15.2.2019
Bezeichnung normen: ÖNORM EN 196-6
Ausgabedatum normen: 15.2.2019
SKU: NS-938421
Zahl der Seiten: 20
Gewicht ca.: 60 g (0.13 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM
Dieses Dokument beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0 mm-Prüfsieb passieren, und kann zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens können Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine vorzunehmende Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197-1 definierten Zemente anwendbar.
Wollen Sie sich sicher sein, dass Sie nur die gültigen technischen Normen verwenden?
Wir bieten Ihnen eine Lösung, die Ihnen eine Monatsübersicht über die Aktualität der von Ihnen angewandten Normen sicher stellt.
Brauchen Sie mehr Informationen? Sehen Sie sich diese Seite an.
Letzte Aktualisierung: 2026-06-17 (Zahl der Positionen: 2 283 361)
© Copyright 2026 NORMSERVIS s.r.o.