Die Norm ÖNORM EN ISO 17640 1.4.2019 Ansicht

ÖNORM EN ISO 17640

Non-destructive testing of welds - Ultrasonic testing - Techniques, testing levels, and assessment (ISO 17640:2018)

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NORM herausgegeben am 1.4.2019


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116.40

Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN ISO 17640
Ausgabedatum normen: 1.4.2019
SKU: NS-944711
Zahl der Seiten: 34
Gewicht ca.: 102 g (0.22 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Welded joints

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN ISO 17640 :

Dieses Dokument legt Techniken zur manuellen Ultraschallprüfung von Schmelzschweißverbindungen in metallischen Werkstoffen mit Dicken größer gleich 8 mm fest, die bei Temperaturen des Prüfgegenstands von 0 °C bis 60 °C eine geringe Ultraschallschwächung zeigen (vor allem die durch Streuung verursachte). Es gilt bevorzugt für Schweißverbindungen mit vollständiger Durchschweißung, bei denen sowohl der Grundwerkstoff als auch das Schweißgut ferritisch sind. Alle in diesem Dokument festgelegten werkstoffabhängigen Ultraschallgrößen beziehen sich auf Stähle mit den folgenden Ultraschallgeschwindigkeiten: (5 920 ± 50) m/s für Longitudinalwellen und (3 255 ± 30) m/s für Transversalwellen. In diesem Dokument sind vier Prüfklassen festgelegt, die jeweils unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten für den Nachweis von Unregelmäßigkeiten entsprechen. Hilfestellung zur Wahl der Prüfklassen A, B und C wird im Anhang A gegeben. Dieses Dokument legt fest, dass die Anforderungen der Prüfklasse D, die für besondere Anwendungen vorgesehen ist, mit den allgemeinen Anforderungen übereinstimmen. Die Prüfklasse D kann nur dann angewendet werden, wenn dies in der Spezifikation gefordert wird. Dies umfasst auch Prüfungen anderer Metalle als ferritischer Stahl, Prüfungen an Schweißnähten mit unvollständiger Durchschweißung, Prüfungen mit automatisierten Vorrichtungen und Prüfungen bei Temperaturen des Prüfgegenstands außerhalb des Bereiches von 0 °C bis 60 °C. Dieses Dokument kann für die Bewertung von Inhomogenitäten nach einer der folgenden Techniken angewendet werden: a) die Bewertung basiert vorzugsweise auf der Länge und der Echohöhe der Inhomogenität; b) die Bewertung basiert auf der Charakterisierung und der Klassifizierung der Inhomogenität mit Hilfe von Abtasttechniken.

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