Die Norm ÖNORM EN ISO 3651-2 1.1.1999 Ansicht

ÖNORM EN ISO 3651-2

Determination of resistance to intergranular corrosion of stainless steels - Part 2: Ferritic, austenitic and ferritic-austenitic (duplex) stainless steels - Corrosion test in media containing sulfuric acid (ISO 3651-2:1998)

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NORM herausgegeben am 1.1.1999


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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN ISO 3651-2
Ausgabedatum normen: 1.1.1999
SKU: NS-777833
Zahl der Seiten: 10
Gewicht ca.: 30 g (0.07 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Corrosion of metals

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN ISO 3651-2 :

Dieser Teil von ISO 3651 legt Verfahren zur Ermittlung der Beständigkeit von nichtrostenden ferritischen, austenitischen und ferritisch-austenitischen (Duplex-) Stählen gegen interkristalline Korrosion in Medien fest, die Schwefelsäure enthalten. Außerdem wird festgelegt, welchen Zweck diese Prüfung verfolgt. Es werden mehrere Prüfverfahren beschrieben: Verfahren A: Versuch in einer Lösung aus Kupfersulfat und 16 %iger Schwefelsäure (Monypenny Strauß- Test); Verfahren B: Versuch in einer Lösung aus Kupfersulfat und 35 %iger Schwefelsäure; Verfahren C: Versuch in einer Lösung aus Eisen(ll1)-Sulfat und 40 %iger Schwefelsäure. Die Verfahren sind auf nichtrostende Stähle anwendbar, die als gegossene, gewalzte oder geschmiedete Erzeugnisse oder in Form von Rohren geliefert werden und für eine Anwendung in schwach oxidierenden Säuren (z. B. in Schwefelsäure, Phosphorsäure) vorgesehen sind. Sofern in der Erzeugnisnorm nicht festgelegt, ist zwischen den Beteiligten zu vereinbaren, ob Verfahren A, B oder C angewendet wird. Der Anhang A enthält Beispiele für die Anwendung der drei Verfahren auf nichtrostende Stähle. ANMERKUNG: Das Ergebnis des Korrosionsversuches gilt exakt nur für das beim Versuch angewendete Korrosionsmedium. Der Versuch stellt eine Grundlage für die Bewertung der Beständigkeit gegen interknstalline Korrosion dar, darf jedoch nicht zu Aussagen über die Beständigkeit gegenüber anderen Korrosionsarten (gleichmäßige Flächen korrosion, Loch korrosion, Spannungsriß korrosion) angewendet werden. Der Verbraucher muß den vorgeschriebenen Korrosionsversuch entsprechend der für den jeweiligen Stahl vorgesehenen Anwendung aussuchen. Der Versuch sollte keinesfalls als allgemeiner Maßstab für die Güte des Werkstoffs betrachtet werden.

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