Die Norm ÖNORM EN ISO 3675 1.10.1999 Ansicht

ÖNORM EN ISO 3675

Crude petroleum and liquid petroleum products - Laboratory determination of density - Hydrometer method (ISO 3675:1998)

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NORM herausgegeben am 1.10.1999


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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN ISO 3675
Ausgabedatum normen: 1.10.1999
SKU: NS-777848
Zahl der Seiten: 12
Gewicht ca.: 36 g (0.08 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

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Crude petroleumPetroleum products in general

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN ISO 3675 :

Diese Internationale Norm beschreibt unter Verwendung eines Glas-Aräometers ein Verfahren für die Laborbestimmung der Dichte bei 15 "C von Rohöl, flüssigen Mineralölerzeugnissen sowie von Mischungen von Mineralöl- und Nichtmineralölerzeugnissen, welche üblicherweise als Flüssigkeiten gehandhabt werden und einen Reid-Dampfdruck (RVP) von 100 kPa oder weniger besitzen. Diese Internationale Norm ist geeignet für dieBestimmung der-Dichte .von beweglichen, transparenten Flüssigkeiten. Sie kann auch für viskose Flüssigkeiten eingesetzt werden, indem die Bestimmung oberhalb der Umgebungstemperatur unter Zuhilfenahme eines geeigneten Flüssigkeitsbades mit Temperaturregelung durchgeführt wird. Diese Norm kann auch für undurchsichtige Flüssigkeiten eingesetzt werden, indem die Ablesung der Aräometerskala an der Stelle erfolgt, an welcher der obere Meniskus den Aräometerkörper berührt, und eine Korrektur aus Tabelle 1 (siehe 11.2) vorgenommen wird. Da Aräometer für eine korrekte Ablesung bei der vorgeschriebenen Temperatur kalibriert sind, handelt es sich bei Ablesungen bei anderen Temperaturen lediglich um Aräometer-Ablesungen und nicht um Werte für die Dichte bei diesen anderen Temperaturen . ANMERKUNG 1 : Für flüchtige und/oder wachshaltige Rohöle, die freies und/oder suspendiertes Wasser und Sedimente enthalten, kann die Präzision der nach den in dieser Internationalen Norm beschriebenen Verfahren bestimmten Dichte geringer sein als nach den in Abschnitt 13 angegebenen Präzisionsdaten anzunehmen ist. Dies liegt an möglichen Verlusten an leichten Komponenten während der Probenhomogenisierung. Probenhomogenisierung ist jedoch notwendig, damit sichergestellt ist, daß der in den Aräometer-Zylinder überführte Probenteil so weit als möglich der Gesamtprobe entspricht. In Abschnitt 7 werden Verfahren angegeben, die angelegt sind, solche Verluste leichter Komponenten auf ein Minimum zu reduzieren. ANMERKUNG 2: (...abgekuerzt)

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