Die Norm ÖNORM EN ISO 5659 1.8.2026 Ansicht

ÖNORM EN ISO 5659

Plastics - Smoke generation - Determination of optical density by a single-chamber test (ISO 5659:2026)

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NORM herausgegeben am 1.8.2026


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Informationen über die Norm:

Bezeichnung normen: ÖNORM EN ISO 5659
Ausgabedatum normen: 1.8.2026
SKU: NS-1279403
Zahl der Seiten: 62
Gewicht ca.: 186 g (0.41 Pfund)
Land: Österreichische technische Norm
Kategorie: Technische Normen ÖNORM

Die Annotation des Normtextes ÖNORM EN ISO 5659 :

Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Messung der Rauchentwicklung auf der freiliegenden Oberfläche von Probekörpern aus Werkstoffen oder Verbundstoffen fest. Das Verfahren ist anwendbar für Probekörper mit einer im Wesentlichen ebenen Oberfläche und einer Dicke von höchstens 25 mm, die horizontal angeordnet und in einer geschlossenen Prüfkammer mit oder ohne Anwendung einer Zündflamme einer Wärmebestrahlung mit einer bestimmten Intensität ausgesetzt werden. Dieses Prüfverfahren ist anwendbar für alle Kunststoffe. Es wird davon ausgegangen, dass die Werte der nach dieser Prüfung bestimmten optischen Dichte für den Probekörper oder den Werkstoff des vorgefertigten Teils in der geprüften Form und Dicke als spezifisch angesehen werden und nicht als werkstoffspezifische, grundlegende Eigenschaften. Die Prüfung ist in erster Linie für die Anwendung in der Forschung und Entwicklung sowie im Brandschutzingenieurwesen von Gebäuden, Zügen, Schiffen usw. und nicht als Bewertungsgrundlage für Bauvorschriften oder sonstige Anwendungen bestimmt. Es wird keine Vorhersage für die Dichte des Rauchs, den Werkstoffe bei einer Beanspruchung durch Wärme und Flammen unter anderen (tatsächlichen) Expositionsbedingungen erzeugen können, gegeben. Dieses Prüfverfahren schließt den Einfluss von Reizstoffen auf die Augen aus. ANMERKUNG Dieses Prüfverfahren berücksichtigt die Einschränkung der Sichtverhältnisse durch die Rauchdichte, die im Allgemeinen nicht in Beziehung zur Reizwirkung steht (siehe Anhang E). Es wird darauf hingewiesen, dass die von einem Werkstoff ausgehende Rauchentwicklung von der Bestrahlungsstärke abhängt, die auf den Probekörper einwirkt. Die mit dem in diesem Dokument festgelegten Verfahren erhaltenen Ergebnisse beruhen auf einer Beanspruchung mit den spezifischen Bestrahlungsstärken von 25 kW/m2 und 50 kW/m2.

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